Q&A

Was ist hejDAD eigentlich?

hejDAD ist ein Ort zum Ankommen und zum Umsetzen.

Eine Plattform für Väter, die Verantwortung übernehmen wollen – in der Familie, im Job und in der Gesellschaft.

Wir reden nicht nur über Wandel. Wir gestalten ihn gemeinsam.

Mein Kind hört nicht auf zu schreien – was nun?

Uff, das ist hart! Auf jeden Fall nicht schütteln 😛

Wir haben da leider auch keinen Zaubertrick – aber wir schenken dir unser Ohr, wenn du abkotzen möchtest.

Für wen ist hejDAD gedacht?

Für Väter (und werdende Väter), die Gleichberechtigung nicht delegieren wollen.

Für Männer, die Familie ernst nehmen – und bereit sind, ihr eigenes Rollenbild zu hinterfragen.

Nicht perfekt. Aber präsent. Nicht fertig. Aber unterwegs.

Was bietet hejDAD konkret?

Räume, Programme und Gemeinschaft.

Austausch mit anderen Vätern, Lernangebote, Events – und Zusammenarbeit mit Unternehmen, die Vereinbarkeit wirklich leben wollen.

Auf den Punkt: Persönliche Entwicklung, soziale Gemeinschaft und struktureller Wandel.

Ist hejDAD eine Coaching- oder Therapieplattform?

Nein.

Wir sind kein Ersatz für Therapie, kein Selbstoptimierungsprogramm oder Alpha-Tier-Coaching.

hejDAD schafft Orientierung, Sprache und Haltung – und ermutigt Männer, Verantwortung zu übernehmen und sich Unterstützung zu holen, wenn sie sie brauchen.

Geht es bei hejDAD nur um Kindererziehung?

Nein.

Vaterschaft ist mehr als Organisation und Erziehung.

Es geht um Partnerschaft, Care-Arbeit, mentale Gesundheit, Arbeit – und die Frage, wie wir Familie heute gerecht gestalten wollen.

Noch ein Papa-Projekt mit Tipps, wie ich alles richtig mache?

Nein. Ganz im Gegenteil.

Wir glauben nicht an den perfekten Vater – sondern an echte Auseinandersetzung.

hejDAD ist kein Add-on und kein Nice-to-have. Wir sind Teil des Wandels.

Oder anders gesagt: Komm ran hier. Es gibt was zu tun.

Ich bin so müde. Wann kann ich wieder schlafen?

Oh ja, wir fühlen dich! Das ist eine der härtesten Erlebnisse im Leben.

Was hilft: es einfach mal auszusprechen. Von uns bekommst du keine lahmen Sprüche wie: „Schlaf, wenn dein Kind schläft!“, wenn es hilft, sammeln wir auch einfach mal zusammen Schimpfwörter und machen Rohrspatzen, Kesselflickern oder Schalke-Fans Konkurrenz.

Warum heißt ihr eigentlich hejDAD!?

Weil Vaterschaft gesehen werden darf. Und weil ein einfaches „hej“ manchmal der Anfang von allem ist.

Muss ich ein „perfekter Vater“ sein, um bei hejDAD mitzumachen?

Nein. Perfekte Väter gibt es nur auf Instagram – und selbst dort zweifeln wir. Bei hejDAD geht es um echtes Leben, Lernen und Wachsen. Auch (und besonders) mit Unsicherheiten.

Ist hejDAD nur was für frischgebackene Väter?

Nein. Egal ob werdender Papa, Vater eines Teenagers oder Bonus-Papa: Wenn du Verantwortung übernehmen willst, bist du hier richtig.

Muss ich Outdoor-Typ sein, um zu hejDAD zu passen?

Nein. Du darfst das Lagerfeuer auch metaphorisch mögen.

Wanderschuhe sind optional – Offenheit und Neugier nicht.

Wird hier erwartet, dass ich alles richtig mache?

Überhaupt nicht. Wir sind eher Team „Fehler machen, reflektieren, weitermachen“.

Was bedeutet „digitales Lagerfeuer“ – muss ich Holz sammeln?

Keine Sorge. Du brauchst nur WLAN, ein Getränk deiner Wahl und Lust auf ehrliche Gespräche.

Bin ich bei hejDAD allein unterwegs oder in einer Gruppe?

Beides. Manchmal gehst du deinen eigenen Weg, manchmal treffen wir uns am Lagerfeuer – jeder in seinem Tempo.

Gibt es bei euch auch Kompasse für Orientierung?

Ja. Und manchmal zeigen sie nicht nach Norden, sondern dahin, wo es für dich gerade Sinn ergibt.

Ich habe wenig Zeit – lohnt sich hejDAD trotzdem?

Gerade dann! hejDAD ist für Väter gemacht, die zwischen Arbeit, Familie und Müdigkeit leben – nicht trotz dessen.

Muss ich viel reden?

Nein. Zuhören ist genauso wertvoll. Und manchmal reicht ein Nicken.

Will hejDAD mir sagen, wie ich Vater zu sein habe?

Nein. Wir geben keine Gebrauchsanweisung fürs Vatersein – eher Landkarten, damit du deinen eigenen Weg findest.

Muss ich aktiv mitmachen oder reicht mithören / mitlesen?

Beides ist okay. Manche sitzen gern am Feuer, andere etwas abseits – Hauptsache, du fühlst dich willkommen.